Der Ausdruck Rebell heißt nichts anderes als „gegen“ oder „kämpfen“, Krieg führen.
Eine Rebellion in Gang setzen. Der Begriff stammt aus der Lutherzeit.
Der Revolutionär oder Aufrührer ist jemand, der der Staatsgewalt politischen Widerstand leistet.

Die Rebellen unseres Schützenregimentes sind dagegen als recht harmlos zu betrachten, es sei denn, eine Schützenkönigin soll entführt werden. An diesen Entführungen sind die Rebellen seit 2001 beteiligt. Die Lösegeldsumme ist meistens flüssiger Natur, „sprich Altbier oder Pils.“ Ein Verhandlungsführer verhandelt mit dem Schützenkönig und fast immer gibt es eine relativ schnelle Einigung und die Königin kehrt unbeschadet wieder zurück auf den Thron. Man könnte es als kleine Wiedergutmachung ansehen, wenn die Rebellen am Schützenfest-Dienstag dem Königshaus immer einen Blumenstrauß überreichen.

Als im Jahre 2000 die Rebellenkompanie gegründet wurde, stand Hartmut Jurkschat Pate.
Die Jungens stammen aus dem Handballkreis Olympia Fischeln.

Warum ausgerechnet die Ente das Wappentier der Rebellen geworden ist, hat folgende Bewandtnis. Beim 1.Schützenfest 2001 hat man an einer Schießbude Schlüsselanhänger mit Ente geschossen. Seit der Zeit tragen alle Kompaniemitglieder, Kinder und Frauen eingeschlossen, diesen Anhänger als Markenzeichen. Seit 2005 sind die Kinder der Kompaniemitglieder bei der Parade am Rathaus immer dabei.


Homepage der Rebellen: www.rebellenkompanie.de
Kontakt: info@rebellenkompanie.de